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Michael Eilbacher
staatlich geprüfter Bautechniker
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Schallschutzmaßnahmen

Je nach Standort des Gebäudes kann es zu Belastungen durch

  • Straßenverkehrslärm
  • Schienenverkehrslärm
  • Fluglärm
  • Wasserverkehrslärm
  • Gewerbe- und Industrielärm

kommen.

 

Um den Lärmpegel im Inneren des Gebäudes möglichst gering zu halten, ist eine entsprechende Schalldämmung der Außenwand notwendig.

Das Schallabsorptionsvermögen der Oberflächen im Raum trägt zur Dämpfung des „Innenlärms“ bei.

Die Schalldämmung ist dabei von Einflussgrößen wie

  • dem Verhältnis von der Außenwand zur Raumfläche,
  • dem Flächenverhältnis verschiedener Außenbauteile wie z.B. Fenster oder Rolladenkästen sowie
  • der Raumart und dem Anforderungsgrad der Nutzung

abhängig.

Umfangreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass sich Porenbetonwände ca. 2 - 4 dB günstiger verhalten als gleichschwere Wände aus anderen Baumaterialien. Dies liegt darin begründet, dass Porenbeton aufgrund seiner Oberflächenstruktur die Eigenschaft besitzt, auftreffende Schallwellen teilweise zu absorbieren.

 

Schallschutz